Heidi HHeidi HBenutzer auf willkommen zu bazoom - wir lieben passionierte menschen
Datum: 2015-12-1

Heidi H Erstellt: Aug 2013
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ACHTUNG: Wichtige Info die alle Hundehalter betrifft!

Ich möchte hier gerne ALLE Hundehalter informieren!

Was passiert, wenn es zu einer Anzeige nach §229 wegen fahrlässiger oder gefährlicher Körperverletzung gegen einen Hundehalter in ganz Deutschland kommt?

Rasse, alter und Größe des Hundes spielt dabei keine Rolle!
Egal, ob ein Schaden durch den Hund entstanden ist, oder aber auch nicht, es spielt keine Rolle!
Egal, wie diese Anzeige aus geht und ob diese später sogar eingestellt wird, es spielt keine Rolle!

Mit einer Anzeige, meistens wegen fahrlässiger Körperverletzung (da der Hundehalter diese jeweilige Situation ja nicht bewusst herbei führt), bekommt der jeweilige Hund ein Aktenzeichen und wird ab bestehen der Anzeige in ganz Deutschland als gefährlicher Listenhund geführt!

Was heißt das für den jeweiligen Hund und Hundebesitzer?

Auflagen gilt es zu erfüllen: Diese können sein: Leinenzwang, Maulkorbpflicht, Pflicht einer Hundeschule, Grundstückssicherung und vor allem: Pflicht eines Wesenstestes. Natürlich müssen alle dadurch entstehenden Kosten vom Hundehalter getragen werden. Alleine der Wesenstest kostet z.B. im Emsland zwischen 300 - 500 Euro!

Es ist dabei völlig egal, ob der Hund diesen Wesenstest besteht, oder aber auch nicht! Die Einstufung als gefährlicher Listenhund bleibt solange das Tier lebt, bestehen!

Viele Hundebesitzer in Deutschland haben mit in Kraft treten 2010 der verschärften Gesetze diese Erfahrung schon machen müssen.

Darunter befinden sich Hundehalter von Welpen, Junghunden, vom Mops über Mischling hin bis zu den Groß-Hunden wie Schäferhund und andere Rassen!

Oftmals werden diese Anzeigen gerade von Personen aus dem nahen Umfeld gestellt:
Von Nachbarn, von anderen Hundebesitzern, selten von völlig Fremden!

Es ist dabei völlig egal, ob der Hund vor Freude nur eine Person angesprungen hat, ob der Hund weg gelaufen ist, ob der Hund einen anderen Hund oder Menschen gebissen hat, ob der gejagt hat!

Bekommen sie als Hundehalter eine Anzeige weil ihr Tier angeblich in irgend einer Form auffällig geworden ist, sind sie ab da an völlig hilflos der Einstufung ihres Hundes als gefährlicher Hund und die dadurch entstehenden Folgen, ausgeliefert! Und das Deutschland weit, egal welches Bundesland!

Antworten auf: ACHTUNG: Wichtige Info die alle Hundehalter betrifft!

  • Sina H Erstellt: Jul 2013
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    3 Jahre her

    Quelle?

  • Heidi H Erstellt: Aug 2013
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    3 Jahre her

    Eigene Erfahrung, Versicherungen, Nothilfeverein, Beamte, die solche Fälle bearbeiten,... reicht das als Quelle für dich Sina H?

  • Heidi H Erstellt: Aug 2013
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    3 Jahre her

    Leider wird dieses Thema in der Presse bislang tot geschwiegen! Betroffene Hundehalter gehen damit nicht an die Öffentlichkeit, aus Angst oder Scham, oder was auch immer.

  • Sina H Erstellt: Jul 2013
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    3 Jahre her

    Hm. Ne reicht mir leider nicht. Wenn es so wäre, würde das auch irgendwo im Internet stehen.

  • Heidi H Erstellt: Aug 2013
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    3 Jahre her

    Sina,.. dann hast du leider noch nicht richtig geguckt. Ich mache mir hier ganz bestimmt nicht die Mühe, um dann als Lügnerin abgestempelt zu werden!

  • Sina H Erstellt: Jul 2013
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    3 Jahre her

    Ich habe um genau zu sein gar nicht geguckt. Wenn du hier eine Behauptung aufstellst bist du in der Beweispflicht. Ansonsten musst du eben damit leben, dass man ohne Quelle nicht alles glaubt.

    Meine persönlichen Erfahrungen zeigen nämlich das Gegenteil. Bis hier überhaupt mal was passiert in bezug auf gefährliche Hunde, da muss die Kacke aber schon ordentlich am dampfen sein.

  • Heidi H Erstellt: Aug 2013
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    3 Jahre her

    NOCHMAL: Ein Hund kann mehrmals zugebissen haben, solange der Besitzer nicht angezeigt wird wegen fahrlässiger oder grob fahrlässiger Körperverletzung, passiert nichts. Kommt es zu dieser Anzeige, egal aus welchem Grund auch immer, findet ab dem Moment oben beschriebene Einstufung als gefährlicher Hund statt! Und das seit 2010!

  • Heidi H Erstellt: Aug 2013
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  • Heidi H Erstellt: Aug 2013
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    3 Jahre her

    Verdacht genügt schon
    Die Tierärzte vom Zweckverband Veterinäramt Jade-Weser können vor Ort keinen vollständigen Wesenstest durchführen. „Es erfolgt auf Anforderung eine Bewertung des beschriebenen Beißvorfalls und eine Bewertung der Besichtigung des Hundes“, so Amtsleiter Dr. Norbert Heising. Das Ordnungsamt des Landkreises entscheidet dann, wenn der Verdacht gerechtfertigt ist, dass von dem Hund eine Gefahr ausgehen kann, dass der Hund gefährlich ist. „Der Verdacht alleine reicht laut Gesetz für die Feststellung der Gefährlichkeit“, erläutert Heising. Dies wurde zur Sicherheit in das Gesetz aufgenommen, damit nicht leichtfertig ein Hund „freigesprochen“ wird und dann doch noch zubeißt mit vielleicht gravierenden Folgen für Mensch und Tier.

    Ist der Hund als „gefährlich“ eingestuft, dient der Wesenstest dazu, dass der Hund weiterhin gehalten werden darf. Es bleibt aber bei der Einstufung als gefährlicher Hund. Wenn der Hund im Wesenstest durchfällt, muss er in der Regel euthanasiert werden, erläutert Heising.

    Stutz hingegen ist über diese Gesetzeslage verärgert: „Das Hundegesetz ist eine Gebührendruckmaschine.“ Mehr als 700 Euro an Steuern, neuer Versicherungsprämie und Gebühren hat der Vorfall bisher gekostet. Trotz aller bestandener Tests: „Der Makel bleibt, der wird nicht revidiert“, sagt Rolf Stutz. Seinen Hund liebt er trotzdem – und zahlt. „Das Tier kann ja nichts dafür.“

  • Heidi H Erstellt: Aug 2013
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  • Sina H Erstellt: Jul 2013
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    3 Jahre her

    Da steht doch, das eben nicht automatisch durch die Anzeige der Hund als gefährlich eingestuft wird. Da kommt eben noch die Amtstierärztin vorbei.

  • Heidi H Erstellt: Aug 2013
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    3 Jahre her

    Hallo? Ich habe dir hier Beispiele geschickt, die ich ausser meiner Erfahrung anbieten bzw. finden konnte. Und die Amtstierärztin ist in diesem Fall dort zusätzlich beauftragt gewesen. Bitte richtig lesen!

  • Sina H Erstellt: Jul 2013
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    3 Jahre her

    Das widerspricht doch jeglichem gesunden Menschenverstand. Anzeigen kann ich erst mal jeden wegen allem. Das heißt noch gar nichts. Die Gefahr des Missbrauchs wäre da viel zu hoch. ich könnte also, einfach weil ich meinen Nachbarn unsympathisch finde, ihn anzeigen, dass sein hund mich angeknurrt hat, ohne, dass ich diesem Hund jemals persönlich begenet bin. So dämlich ist selbst unser Staat nicht so ein Gesetz zu erlassen.

    Und nein die Amtstierärztin war nicht einfach so da: "Die attestierte dem Hund daraufhin in ihrem Bericht ein „erhöhtes aggressives Verhalten“. Und so galt Ritchie von Amts wegen als „gefährlicher Hund“, "

    Ohne diese Einschätzung hätte der Hund also nicht als gefährlich gegolten.

  • Heidi H Erstellt: Aug 2013
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    3 Jahre her

    Fast richtig, der Staat hat es sich nur verdammt einfach gemacht: Bei Auffälligkeit eines Hundes wird man einfach generell tätig und das tritt ja bei jener Anzeigenform ein und schert so alle Hunde über einem Kamm. Nagel dich bitte nicht auf diesen einen Bericht fest. Es ist schwer, da überhaupt auf Berichterstattungen zu stoßen, da die meisten Fälle gar nicht erst in der Presse auftauchen.

  • Lisa S Erstellt: Sep 2013
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    3 Jahre her

    Diesbezüglich werde ich dann bestimmt bald berichten können. Habe nämlich vor ein paar Wochen selbst einen Hundehalter deswegen angezeigt. Bin gespannt was daraus wird, bisher hatte ich ehrlich gesagt keine großen Hoffnungen dass da überhaupt was passiert.

    *Hab mir grad mal die Artikel durchgelesen.. warum hat denn der Herr mit dem Husky-Mischling nicht zurück angezeigt? Wenn der bloße Verdacht angeblich reicht, hätte ich ja zumindest der ollen Halterin, der ich das zu verdanken habe, nochmal ordentlich ans Bein gepinkelt

  • Heidi H Erstellt: Aug 2013
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    3 Jahre her

    Lisa S,... oh mann, wie scheisse bist du denn drauf? Sei stolz auf deine Anzeige, ein Armutszeugnis für dich, biste nicht in der Lage mit dem anderen Hundehalter mal vernünftig zu reden? Schreibst doch gerade selber, demjenigen, dem man das zu verdanken hat nochmal ordentlich ans Bein zu pinkeln,.. was glaubst du denn wohl, was dann mit dir und deinem Hund passieren wird?

  • Sina H Erstellt: Jul 2013
    Thema: 4
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    3 Jahre her

    Ich glaube scheiße drauf ist hier nur eine Person. Wenn jemand seinen Hund immer wieder nicht im Griff hat ist eine Anzeige manchmal die einzige Lösung, noch dazu ahst du keine Ahnung welche Situation der Anzeige voraus ging, also würde ich von Vorverurteilungen mal lieber absehen.

  • Lisa S Erstellt: Sep 2013
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    3 Jahre her

    Heidi, du weißt doch überhaupt nicht was passiert ist. "Mein" Hund (den ich gar nicht besitze!) hatte überhaupt nichts mit dem Vorfall zu tun.
    Ich war ausreiten in einem Gebiet, in dem ich auch reiten darf und in dem Hunde freilaufen dürfen. Besagter Hund ist mir schon mehrmals negativ aufgefallen, weil er uns immer wieder aggressiv angekläfft hat und uns auch bis ins angrenzende Leinenpflichtgebiet verfolgt hat, ohne Begleitung des Hundehalters versteht sich.
    Anzeige ging raus nachdem der Hund uns erneut angegangen ist und mein Pferd daraufhin scheute, in den Wald stürmte, mich zwischen den Bäumen abgestreift hat und dann von dem Hund durch den gesamten Wald gejagt wurde, bis ein anderer Spaziergänger sie endlich einfangen konnte. Dann erst hat der Hund von ihr abgelassen.
    Über diesen gesamten Zeitraum war der Hund nicht abrufbar, was für mich schonmal ein eindeutiger Beweis ist dass dieser Hund in uneingezäunten Gebieten, die in diesem Fall auch noch an Leinenpflichgebiete angrenzen, an die Leine gehört.
    An ein vernünftiges Gespräch mit dem Hundehalter war gar nicht zu denken, der hat mich angemeckert dass ich mit meinem Pferd dort gar nichts zu suchen hätte (was schlichtweg nicht stimmt, ich darf da reiten), und dass in einem Freilaufgebiet gefälligst auf Hunde Rücksicht genommen werden muss. Schließlich sei das ja ein "Recht" der Hundehalter, ihre Hunde da laufen zu lassen. Gefragt, ob es mir gut geht oder mir was passiert ist, hat er im übrigen nicht
    Dass selbst auf den aufgestellten Hinweisschildern steht, dass Hunde, egal ob freilaufend oder nicht, niemanden belästigen oder gefährden dürfen, war ihm ziemlich egal.
    Und da ein Sturz vom Pferd potentiell lebensgefährlich ist kam es zu der Anzeige.
    Ich bin wirklich nicht der Typ der um jeden Preis Menschen Probleme machen will, aber bevor ich jetzt in Zukunft um mein Leben fürchten muss, sobald ich ausreiten gehe, würde ich besagten Hund doch gerne permanent (zumindest in diesem Gebiet) an der Leine wissen.

  • Heidi H Erstellt: Aug 2013
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    3 Jahre her

    Lisa S, da habe ich wohl wirklich mal in deinem Fall vorschnell verurteilt und dafür entschuldige ich mich dann auch bei dir! Leider scheint es wirklich auch uneinsichtige Hundehalter zu geben, denen dann wirklich nicht anders zu beizukommen ist. Schade nur, das wohl auch hier dann das Tier drunter leiden wird, hier würde ich persönlich es besser finden, wenn man nur den Halter bestrafen könnte und das dann ordentlich.

  • Lisa S Erstellt: Sep 2013
    Beiträge: 9
    3 Jahre her

    Heidi, da bin ich ganz deiner Meinung. Der Hund kann nichts dafür dass sein Herrchen der Meinung war Erziehung sei nicht so wichtig... leider Das Tier ist bei sowas immer der Leidtragende... Ich fänds super wenn dem Halter ein paar Stunden in ner guten Hudneschule aufgebrummt werden, bzw dass er seinen Hund wieder freilaufen lassen darf, wenn er vor einem Gutachter nachweisen kann, dass er den Hund unter Kontrolle hat, auch wenn der anfängt zu jagen.

  • Luzzy Erstellt: Feb 2014
    Thema: 3
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    3 Jahre her

    Bei uns ist es anders. Nach einer Zeit kann man einen Test machen und wenn der bestanden wird, dann wird der Hund wieder normal geführt. Bei uns müssen auch Beweise vorliegen. Wenn mein Hund von anderen gebissen wird und ich keine Zeugen oder andere Beweise habe, dann habe ich Pech. Meine werden leider sehr oft von anderen gebissen auch mit Wunden. Viele lassen ihre Hunde ohne Leine laufen, obwohl diese nicht hören oder Aggressionen zeigen.Geht schon los mit der Leinenpflicht. Bei uns hält sich kaum jemand dran.Viele Hundebesitzer sind wirklich unvernümpftig und handeln grob fahrlässig. Viele wollen sich auch nicht belehren lassen.Erziehung ist auch so eine Sache für sich. Da müsste man ja seinen Hund Grenzen zeigen und viele legen es dann mit der darf ja nichts aus.Eine höhere Steuer und Auflagen helfen einen wirklich gefährlichen Hund nicht wirklich weiter. Da müssten andere Maßnahmen greifen.

  • Heidi H Erstellt: Aug 2013
    Thema: 5
    Beiträge: 31
    Hunde: 2
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    3 Jahre her

    Bei uns ist es so eingetroffen, wie oben beschrieben. Es liegt dem Landkreis noch nicht einmal meine Aussage vor und trotzdem habe ich gestern Post bekommen, wonach erstens der anderen Hundehalterin zu 100 % geglaubt wird und entsprechend erste Maßnahmen zur sofortigen Durchführung an mich herangetragen werden. Übrigens gehört da auch dieser Wesenstest dazu mit dem Hinweis, das egal, wie dieser Test ausfallen werde, der Hund bis zum Lebensende jetzt ein gefährlicher Hund ist. Sollte der Wesenstest nicht bestanden werden, kommen entsprechend nur noch mehr Auflagen dazu. Dieses Verfahren wird im Emsland, Niedersachsen und NRW zu 100 % genauso umgesetzt. Auch andere Bundesländer verfahren so, diese kann ich nicht im einzelnen genau benennen, aber ich habe hier mit meiner Veröffentlichung auch gehofft, das sich andere betroffene Hundehalter hier zu Wort melden und das auch so bestätigen. Leider trauen sich viele nicht an die Öffentlichkeit zu gehen, weil sie dann noch mehr Einschränkungen befürchten (müssen).

  • Luzzy Erstellt: Feb 2014
    Thema: 3
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    Hunde: 2
    3 Jahre her

    Ich würde sonst mal einen Tieranwalt zu Rate ziehen. Eigentlich muss ja immer die Schuld bewiesen werden. Sonst kann ja jeder sich was ausdenken, wenn man jemanden nicht mag. Oder sonst mal an die Presse treten.

  • Sina H Erstellt: Jul 2013
    Thema: 4
    Beiträge: 632
    3 Jahre her

    Es KANN so einfach gar nicht von statten gehen. Sonst kann dir jemand einfach weil er dir ans Bein pissen will, ne Anzeige aufs Auge drücken, egal ob er deinen Hund überhaupt jemals live gesehen hat. Ne Anzeige heißt erst mal gar nichts. Ich kann jeden wegen allem möglichen Scheiß anzeigen, ob das nun stimmt oder nicht. Aufnehmen muss die Polizei die Anzeige erst mal. Nur meistens kommt dann am Ende eben nichts bei raus, weil es halt Blödsinn ist oder nicht bewiesen werden kann.

    Aber du könntest ja mal beschreiben auf Grund welcher Situation du die Anzeige überhaupt bekommen hast...

  • Luzzy Erstellt: Feb 2014
    Thema: 3
    Beiträge: 77
    Hunde: 2
    3 Jahre her

    Es hängt aber auch von dem Beamten ab. Ich kenne jemanden wo die Hasen vom Hund zerfetzt wurden. Dieser Hund ist schon oft aufgefallen. Der Besitzer von den Hasen war bei der Polizei hat eine Anzeige erstattet. Das Ordnungsamt hätte verständigt werden müssen. Tja nun leider kannte der Polizist die Person die angezeigt wurde. Es wurde also nicht an das Ordnungsamt weitergetragen. Es hängt wirklich davon ab, wen man vor sich hat. Gerade wenn es Leute sind die eh keine Hunde mögen. Aber so wie gestern mal wieder wundert mich das nicht das viele Hundebesitzer Probleme haben.Waren im Wald trainieren wo Leinenzwang herscht.Dann sprang uns ein Hund ins Gespann und wir wurden von den Besitzer angemacht, nach dem Motto wie wir hier nur trainieren können, es gibt ja so viele Hunde hier.Habe ihr gesagt das es eigentlich kein Problem ist, wenn sich jeder hier an die Leinenpflicht halten würde.Diese Besitzer wollten es einfach nicht einsehen. Solche Leute sind dafür verantwortlich, das andere Leute Hundehalter ans Bein pissen wollen. Leider halten sich die wenigsten an Regeln und Gesetze.Ich erlebe es auch sehr oft wie Hunde Leute anspringen usw. Genau das sind die Gründe für Anzeigen oder haß auf Hundehalter. Wenn man den Kot auf dem Weg liegen lässt, kommt natürlich auch nicht gut an.

Antworten an: ACHTUNG: Wichtige Info die alle Hundehalter betrifft!




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